Burg Isenstein
Beschreibung#
Eine uralte Burg auf einer Insel weit im Norden, Richtung Polareis. Wirkt, als hätte man sie direkt aus dem Felsen geschlagen, und ist teilweise vom Eis erklommen. Clyde Barron kann sie keiner bekannten Bauzeit zuordnen: Sie wirkt wie ein Prototyp, dem andere Bauwerke erst gefolgt sind. Fast alles hier ist so alt, dass es neu wirkt, der eigenen Zeit nicht gerecht.
Die Insel liegt unter einem Verschleierungsbann. Die Menschen dort wirken ausgedünnt, mit eingefallenen Augen, nicht mehr so glücklich wie die auf dem Festland. Hier lässt sich nur schlecht schlafen, ob am Polarkreis oder an der Burg selbst liegt, bleibt offen.
Mythologischer Hintergrund#
Laut Saltatio Mortis - Brunhild und Die Sigurdssage lag hier einst Brunhilde in ewigem Schlaf, gefangen in einem Ring aus göttlichem Feuer, bis Siegfried sie befreite.
Session 08 Ereignisse#
Die Gruppe erreicht die Burg mit dem Schiff Brunhilde 2, begleitet von einem Trupp der Töchter der Valkyren. Cian O’Malley war etwa ein halbes Jahr vor seinem Tod hier. Der Großteil der Feldforschergruppe schläft gemeinsam im Saal.
In der Bibliothek findet Elias Ward einen Ringblock mit Aufzeichnungen O’Malleys: Erwähnungen von Ayunemoka, die Notiz “Ein O’Malley kniet nicht”, Hinweise auf den [[Zahn der Midgard Schlange]] und die Kreatur Lloigor. Außerdem findet er ein kürzlich benutztes lateinisches Buch über Drachenmythen.
Nachts hat jedes Gruppenmitglied belastende Träume. Vitya Knyazev wird von Mönkthuya gewarnt, Thomas Mecklebee sieht erneut Frau und Tochter aus seinem wiederkehrenden Traum.
Verbindungen#
- Erreicht über Lysekil und Töchter der Valkyren
- Schiffsreise mit Brunhilde 2
- Mythologischer Bezug zu Brunhilde und Siegfried
- Cian O’Malleys frühere Forschungsstätte, siehe Eintaege O’Malley
- Heimat der Kreatur Lloigor